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P60519326. Juni 2010

Nachdem bisher vorwiegend Arbeiten im Innenbereich getätigt wurden, kam eine erste richtig böse Überraschung beim Abnehmen der Platten an der Giebelwand. Das darunterliegende Holz war in einem sehr schlechten Zustand. Doch noch schlechter war der Zustand der darunterliegenden Fachwerkkonstruktion. Und diese hatte ja immerhin tragende Funktion.

Im Inneren hatte sich auch Edgeschoss einiges getan. Der Putz war von den Wänden gehackt und ein Teil der (nicht tragenden) Innenwände war herausgerissen. Hier werden einmal Räume mit einer schönen Raumhöhe entstehen.

Vom künfitgen Kinderzimmer I konnte man jetzt fast bis zum Himmel schauen. Na, zumindest bis zur Schlafzimmerdecke. Denn hier war der marode Fußboden komplett entsorgt worden.

Im künftigen Wohnzimmer war auch die Decke komplett herausgerissen worden. Nur noch die alten Deckenbalken waren geblieben.Jetzt - mit dem freien Blick bis zur Dachspitze - war es schon ein gigantischer Anblick.

Dabei wurde die Idee geboren, die Decke nach oben zu versetzen. Zuerst sollten dabei die bisherigen Deckenbalken erhalten bleiben und hergerichtet oder verkoffert werden. Doch Hagen machte dann den Vorschlag, weiter oben neue Balken einzuziehen und die alten dann komplett zu entfernen, um so einen wirklich großen und hohen Raum als Wohnzimmer zu erhalten. Dies wurde dann so auch in die künftige Planung aufgenommen und mit entsprechenden Fachleuten besprochen. Denn es sollte ja nicht dazu führen, dass Katja und Steve später einmal (oder schon beim Bau) das Dach auf den Kopf fällt.

 

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